Sportmüller . Das Sporthaus im Dreiländereck
 

Sportmüller 2.0 der Traum lebt weiter

Fünf Jahre sind mittlerweile seit der Geburtsstunde des NEUEN SPORTMÜLLERS vergangen. Er war und ist das eindrucksvolle Ergebnis großer Begeisterung, unbeugsamen Willens, großem Fleiß und der Motivation, immer das Beste zu geben. Und nun lebt unser Traum weiter. Und wie!

Dank eines über die Jahre soliden unternehmerischen Wachstums steigen wir mit unserem begeisterungsfähigen und schlagkräftigen Team auf der Erfolgsleiter eine Sprosse höher. Sportmüller, das Sporthaus im Dreiländereck, ist erneut größer geworden. Das Geschaffene kann sich wahrlich sehen lassen. Der NEUE SPORTMÜLLER 2.0 hat um weitere 450 Quadratmeter Verkaufsfläche zugelegt.

Wie aus einem Guss präsentiert sich der NEUE SPORTMÜLLER 2.0 unseren Kunden mit vier Verkaufsflächen auf 1800 Quadratmetern.

Der Sinn steht uns nach einer konsequenten unternehmerischen Qualitätsleistung für unsere Kunden. Diese Politik bewegt sich in Symmetrie zu den Unternehmensgrundsätzen und Kundenwünschen. Strategisch gesehen war die Ladenerweiterung nur logisch.

Bedanken möchte ich mich ganz besonders bei unseren Kunden, die unser Sortiment, unsere fachliche Kompetenz und unseren Service schätzen gelernt haben und immer wieder gerne zu uns kommen.

Große Anerkennung gebührt auch unserem Team, das mit Herzblut und großem Einsatz unsere Philosophie, für den Kunden ein fachlich kompetenter Ansprechpartner zu sein, umsetzt.

Wir legen großen Wert auf Nachhaltigkeit. Es ist uns wichtig zu wissen, was wo produziert wird. Wichtig ist uns auch die Heimat im Dreiländereck, in der wir tief verwurzelt sind.

Draußen spüren wir uns wieder, in der Natur kommt der Lebensrhythmus ins Reine. Wir leben gut damit und das wollen wir gerne mit unseren Kunden teilen. Die Dinge, die uns draußen Freude machen, weil sie ehrlich, gut und sinnvoll sind, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Schön, wenn wir uns mal treffen, am Berg, im Wald auf der Wiese oder im SPORTMÜLLER 2.0, dem Sporthaus im Dreiländereck.

Peter Vogl