Sportmüller . Das Sporthaus im Dreiländereck
 

Tanja Ecker auf dem Podest

Unsere Mitarbeiterin Tanja Ecker macht bei der SUP-Swiss Tour (Stand Up-Paddling) weiter Furore. Jüngst belegte sie beim SUP-Rennen auf dem St. Moritzer See im Damenfeld einen hervorragenden zweiten Platz. In der Gesamtwertung aller Starter wurde die bei Sportmüller Verantwortliche für den Teamsport Achte, ließ auch viele männliche Starter hinter sich.


Die Bedingungen auf der Wettbewerbsstrecke waren alles andere als einfach. Während des gesamten Rennens blies der Maloja-Wind den Startern kräftig ins Gesicht. So brauchte Tanja  Ecker 59 Minuten für die fünf Kilometer lange Strecke.

Tanja Ecker paddelt auf Platz fünf

Unsere Teamsport-Expertin startet auf der SUP-Tour in der Schweiz

Unsere sportlichste Mitarbeiterin war jüngst auf dem Zürich-See im Einsatz. Tanja Ecker, die im Hause Sportmüller den Bereich Teamsport betreut, ist nicht nur eine ambitionierte Läuferin, wie sie unlängst beim Lörracher Stadtlauf unter Beweis stellte, sondern auch eine begeisterte Stand Up-Paddlerin.
Jüngst startete die 23-Jährige im Rahmen der SUP (Stand Up Paddling)-Tour Schweiz bei einem Wettkampf auf dem Zürichsee. Zu paddeln waren acht Kilometer, pro Runde mussten jeweils zwei Kilometer bewältigt werden. Und Tanja Ecker schlug sich prächtig, belegte im gemischten Feld der 28 Teilnehmer einen hervorragenden fünften Platz.

Esther Donsbach 25 Jahre bei Sportmüller

Sie startet ihre Sportmüller-Karriere, als der letzte Trabbi vom Band rollt.

Es vergeht kaum kein Arbeitstag im Hause Sportmüller, wo Inhaber Peter Vogl von Esther Donsbach nicht mit einem Küsschen auf beide Wangen begrüßt wird. Diese freundschaftliche Geste zwischen Vorgesetzter und Fachkraft steht für das gesunde Betriebsklima im Hause Sportmüller.
So ist es auch nicht verwunderlich, das Esther Donsbach dieser Tage auf ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum bei Sportmüller, dem Sporthaus im Dreiländereck, zurückblicken kann.

Kompetenz, Fachwissen und Treue sind Programm für die hochgeschätzte Mitarbeiterin. Es war der 10. April 1991, an dem Esther Donsbach ihre berufliche Karriere im Unternehmen Sportmüller in der Tumringer Straße startete. Just an diesem Tag, es war ein Mittwoch, rollte in Eisenach der letzte Trabbi vom Band.  
Davor arbeitete sie direkt gegenüber im Toto-Lotto- und Bastelgeschäft Arn. Die burschikose Rothaarige war bis zur großen Geschäfts-Neueröffnung 2012 in der Grabenstraße 3 im Hause Sportmüller der „Hans Dampf in allen Gassen“. Die bei den Kunden überaus beliebte Mitarbeiterin arbeitete bis auf eine Ausnahme in allen Waren-Segmenten. „Die Skiwerkstatt war nicht so mein Ding“, aber sonst habe ich eigentlich alles gemacht“, schmunzelt sie .
Auch für Esther Donsbach war die Geschäfts-Neueröffnung in der Grabenstraße das ganz große Highlight ihres beruflichen Werdegangs bei Sportmüller. „In diesem tollen Geschäft macht es einfach unglaublich Spaß, die Kunden zu betreuen.
Inhaber Peter Vogl und sein Team wissen, was sie an Esther Donsbach haben: „Unsere Kunden schätzen ihren großen Sachverstand und ihr umfassendes textiles Wissen“, lobt Vogl seine kompetente Mitarbeiterin.

Steffen Seemann startet bei der Footbag – Europameisterschaft

Unsere Mitarbeiter lieben den Sport und üben ihn auch aus. Steffen Seemann frönt mit großer Hingabe und noch größerem Können dem Sport, dessen Ausübung in den letzten Jahren insbesondere bei Jugendlichen immer mehr in Mode gekommen ist.

Steffen ist so gut, dass er an diesem Wochenende sogar bei der Footbag Europameisterschaft in Frankfurt starten darf.

Beim Footbag geht es darum unterschiedliche Tricks mit dem gleichnamigen Sand- oder Granulat-Säckchen auszuführen. Die Sportler kombinieren verschiedenen Fuß-und Beinkontakte mit dem Footbag zu akrobatischen Tricks. Hierbei sind Start- und Endposition eines einzelnen Footbag-Tricks immer gleich. Ein toller Nischensport, der eine gute Koordination, sowie ein gutes Gleichgewicht und ausgeprägtes Körpergefühl fordert.

Tanja Ecker beim 25. Lörracher Stadtlauf

Nachhaltig hat unsere Mitarbeiterin Tanja Ecker, die im Sportmüller verantwortlich für das Teamsport-Handling, unter Beweis gestellt, dass wir Sport leben.

Tanja trumpfte beim 25. Lörracher Stadtlauf, dem Laufsport-Event in der Grenzecke, groß auf. In der Kategorie Damen belegte sie in einem starken Feld den sechsten Rang. Für die 4915 Metern benötigte die ambitionierte Läuferin 22:38,6 Minuten. Das ist ein Kilometer-Schnitt von 4:36 Minuten. Bravo Tanja Ecker.

Eva Haschka 25 Jahre bei Sportmüller

„Meine berufliche Erfüllung gefunden“

Kompetenz, Fachwissen und Treue hat einen Namen im Hause Sportmüller, dem Sporthaus im Dreiländereck: Eva Haschka. Die hoch geschätzte Mitarbeiterin feierte Ende dieses Jahres  ihr 25-jähriges Arbeitsjubiläum.
1990 begann für die begeisterte Reiterin im Alter von 42 Jahren ihr Engagement im angesehenen Lörracher Sporthaus. „Der Sport hat mich schon immer interessiert. Und da ganz besonders die Sportmode. So habe ich bei der Firma Sportmüller meine berufliche Erfüllung gefunden“, betont die heute noch äußerst rüstige Seniorin.
Inhaber Peter Vogl und sein Team wissen was sie an Eva Haschka haben: „Unsere Kunden schätzen ihren großen Sachverstand und ihr umfassendes textiles Wissen“, lobt Vogl seine zuverlässige und kompetente Mitarbeiterin.
So ist es auch nicht verwunderlich, dass für Eva Haschka mit 65 beruflich das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht war. Sie hielt dem Unternehmen als nimmermüde Teilzeitkraft die Treue. Auch für sie war der Umzug des Hauses Sportmüller 2012 in die neuen Räumlichkeiten in der Grabenstraße das Highlight ihrer Sportmüller-Karriere. „In diesen neuen Räumen macht es Riesenspaß, die Kunden zu bedienen“, geht Eva Haschka weiterhin mit großem Elan ihrer Aufgabe bei Sportmüller an.

Hohe Ehrung für unsere Mitarbeiterin Bettina Zähringer

Wir sind sehr, sehr stolz auf unsere Mitarbeiterin Bettina Zähringer. Die Vorsitzende des Turnvereins Lörrach wurde jüngst im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Lörrach und Interessengemeinschaft der Lörracher Turn- und Sportvereine (IGTS) mit einer außergewöhnlichen Ehrung bedacht.     
Zum 25. Mal ehrte die Badische Zeitung wieder verdiente Ehrenamtliche aus den Lörracher Sportvereinen. Diesmal ehrte die BZ neben Sylvia Steininger vom Badminton-Club Lörrach-Brombach auch Bettina Zähringer.
Die BZ schreibt über unsere Mitarbeiterin:
Dreimal in der Woche steht sie in der Halle, wie viele Stunden für die Arbeit als Vorsitzende des TV Lörrach hinzukommen, zählt Bettina Zähringer nicht. Sie tut, was zu tun ist. Und sie kann sich dabei auf ein funktionierendes Team verlassen, ohne das, wie sie betont, das alles nicht zu schaffen wäre.
Die Einzelhandelskauffrau aus Hauingen ist mit 27 Jahren zum TV Lörrach und zum Sport gekommen. Damals nahm sie am Eltern-Kind-Turnen teil. Als Jemand gesucht wurde, „damit es weitergeht“, sprang sie ein. Seither wurde die Liste ihrer Tätigkeiten im TVL immer länger, wie das Stammdatenblatt aus der Mitgliederdatei belegt.

Was nicht aus den spröden Daten hervorgeht: Meist übernahm Bettina Zähringer eine Aufgabe, „damit es weiterging“. Eine Art Retterin in der Not, engagiert für die Gemeinschaft.
Bettina Zähringer unterstützte die Übungsleiterinnen bei den Mädchen, beim Vorschulturnen und beim Förderturnen. Sie hat selbst die Übungsstunden geleitet und sich dafür stets in Kursen weiter qualifiziert. Man brauche neue Anregungen und müsse auf dem Laufenden bleiben. Daneben engagierte sie sich im Vorstand des TV Lörrach als Jugendleiterin, Schriftführerin und seit 2011 auch als Vorsitzende.
Der TV Lörrach, 1984 aus der vormaligen Turnabteilung von Rot-Weiß Lörrach hervorgegangen, legt seinen Schwerpunkt auf Breiten- und Gesundheitssport. Unterdessen hat er auch junge Leistungsturnerinnen. Das geht auf eine Initiative einer Tochter von Bettina Zähringer zurück. Beide Töchter der Vorsitzenden sind im TV Lörrach engagiert.
In allen Bereichen legt Bettina Zähringer Wert auf die Qualität der Angebote. Überdies sieht sie den Verein als „eine Familie außerhalb der Familie“. Dass darin alle zufrieden sind, dafür engagiert sie sich – seit ihrem Vereinseintritt 1994 und hat dafür in der eigenen Familie jede Unterstützung.

Christian Wallach sagt Adieu

Es war ein bewegender Abschied. Zum Ende des vergangenen Jahres hat Christian Wallach der Firma Sportmüller, dem Sporthaus im Dreiländereck, Adieu gesagt. Der eingefleischte Pfälzer sucht in seiner Heimat eine neue berufliche Herausforderung. Inhaber Peter Vogl ließ seinen überaus kompetenten Abteilungsleiter nur äußerst ungern ziehen, wünschte ihm aber im Rahmen einer kleinen Feier für seinen weiteren Berufsweg alles Gute. Auch Christian Wallach fiel der Abschied enorm schwer: „Es war eine großartige Zeit, die ich im Hause Sportmüller verbracht habe.“ Unser Foto zeigt, von links: Simone Vogl, Christian Wallach und Peter Vogl.

Bravo Janine Wehrle

Sportmüller ist stolz auf Janine Wehrle. Sie hat jüngst ihre Ausbildung zur Bürokauffrau mit einem Lob abgeschlossen. Für ihre außergewöhnlich guten Leistungen wurde Janine Wehrle von der Industrie- und Handelskammer Hochrhein-Bodensee im Rahmen eines Festaktes mit Zeugnis-Ausgabe in Schopfheim besonders geehrt. Unser Foto zeigt die ausgezeichnete Auszubildende mit Inhaber Peter Vogl bei der Zeugnisausgabe. Das Sportmüller-Team gratuliert recht herzlich.

15 Jahre Christian Schönmüller und Sportmüller

Der Sport in seiner ganzen Faszination hat Christian Schönmüller schon immer in seinen Bann gezogen. Was liegt es da näher für den aktiven Handballer des ESV Weil, als die schönste Nebensache der Welt zu seinem Beruf zu machen.
Und nun feiert der Experte in Sachen Sport beim Lörracher Unternehmen Sportmüller, dem Sporthaus im Dreiländereck, sein 15-jähriges Betriebsjubiläum. Christian Schönmüller trat am 1. September 1999 in das renommierte Sporthaus im Herzen der Lörracher Innenstadt ein, begann dort eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. „Sport ist für mich der große Lebensinhalt. Was lag es da näher, als meinen Berufswunsch beim größten Sportgeschäft in der Region zu verwirklichen“, steckt der Arbeitsjubilar noch immer voller Elan.
Christian Schönmüller hat in der Firma Sportmüller alle Abteilungen durchlaufen. Er übernimmt Verantwortung, ist aktuell stellvertretender Abteilungsleiter im Erdgeschoss. Christian Schönmüller hat Beratung und Kompetenz verinnerlicht, ist nicht nur bei der Geschäftsleitung, sondern auch bei den Kunden ein überaus geschätzter Berater.
Das eindrücklichste Erlebnis war für den Sportmüller-Arbeitsjubilar die Eröffnung des Sportmüller-Neubaus  in der Grabenstraße im Februar 2012. „Das war unglaublich beeindruckend. Jetzt bieten wir auf  1400 Quadratmetern Sportkompetenz pur,“ ist Christian Schönmüller, der für seine Arbeitskollegen immer ein offenes Ohr hat, mit Recht stolz auf seinen Arbeitsplatz.